Deine Perspektive – BA-Studium

Neben unseren Ausbildungsberufen bieten wir dir bei GLOBALFOUNDRIES die Möglichkeit, ein duales Studium zu absolvieren. Dabei sind die angebotenen Studienrichtungen genauso vielseitig wie ihre Bewerber. Als vierten und letzten Teil unserer Perspektiven-Serie möchte ich euch heute Jenny vorstellen, die mittlerweile im 5. Semester Betriebswirtschaftslehre mit der Ausrichtung Industrie an der BA Dresden.

Jenny und ich befinden uns auf der KarriereStart Messe in Dresden als wir unser kleines Interview führen. Die Atmosphäre könnte also passender nicht sein. Die Themen Zukunft und Perspektive erfüllen die Ausstellungshallen und ich kann es mir nicht verkneifen, Jenny nach einem kurzen Interview zu fragen. Ich weiß, dass sie als BA-Studentin bei uns in der Fab 1 tätig ist aber an dieser Stelle hört mein Wissen auch schon auf und so nutze ich die Gelegenheit, um mehr über sie, ihre Entscheidung für das duale Studium und über die Wahl des Praxispartners zu erfahren.

DIE ZEIT VOR DEM STUDIUM

Bevor Jenny sich für das duale Studium an der BA in Dresden entschied absolvierte sie die Ausbildung zur Industriekauffrau. Die Dualität, die das Studium durch abwechselnde Praxis und Theoriephasen mit sich bringt, waren ihr deshalb bereits bekannt und sie konnte abschätzen welchen Aufwand ein duales Studium mit sich bringt.

DIE BEWERBUNG

Während der Bewerbungsphase, in der man sich erst bei einem Betrieb bewirbt, um sich nach Abschluss eines Vertrages bei der Hochschule einzuschreiben, stieß Jenny auf Globalfoundries als potenziellen Praxispartner. Beeindruckt von der Größe unseres Dresdner Standortes entschied sie sich für eine Bewerbung bei uns und wurde anschließend zu einem AC (Link:https://www.globalfoundries-starter.de/was-ist-ein-ac/) eingeladen. Jenny entschied sich ihr Studium gemeinsam mit uns an ihrer Seite zu bewältigen und nach der vertraglichen Einigung reichte sie den Praxispartner-Vertrag gemeinsam mit ihrem Abiturzeugnis bei der BA ein und konnte sich so für das Studium einschreiben.

DAS STUDIUM

Jennys Studium begann mit einer Praxisphase im Unternehmen- Das stellte sie vor die erste Herausforderung, sich im Unternehmen zurecht zu finden. “Es ist unabdingbar, Initiative zu zeigen”, erklärt sie mir an dieser Stelle. Während der Praxissemester lernt man verschiedene Abteilungen des Unternehmens kennen. Dieser Wechsel ist auf den Modulplan der Hochschule abgestimmt. “Das bedeutet, man lernt immer wieder neue Menschen kennen. Dadurch bin ich offener geworden und habe mittlerweile keine Hemmungen mehr auf mir fremde Kollegen zu zugehen. Ich habe mich hier, in einem so großen Unternehmen, positiv weiterentwickelt.”, erzählt Jenny stolz.

Um Transparenz zwischen Arbeitgeber und Hochschule zu schaffen ist es zwingend notwendig, die Arbeit im Betrieb für die Hochschule während der Praxisphasen zu dokumentieren, denn das Studium an der BA Dresden zeichnet sich durch die wechselnden Praxis- und Theoriephasen aus. So auch der Studiengang Betriebswirtschaftslehre mit der Ausrichtung Industrie. Jenny sieht genau das als Vorteil, denn schon während des Studiums kann man Praxiserfahrung sammeln. “Bei Globalfoundries kommt hinzu, dass der Arbeitstag von vielerlei englischen Begriffen begleitet wird. So festigt man kontinuierlich sein Englisch und wird auf die globale Arbeitswelt vorbereitet.” Auch die finanzielle Unabhängigkeit, die durch ein duales Studium entsteht, sei nicht zu unterschätzen.

Jenny hat ihren Weg gefunden und ist von der Chance gleichzeitig zu arbeiten und einem Studium nachzukommen sichtlich begeistert. Wir wünschen ihr für die kommenden Semester und die am Ende des Studiums anstehende Bachelorarbeit viel Erfolg!

 

Hast auch du Interesse an einem dualen Studium bei Globalfoundries?

Mehr Informationen über die Studiengänge, die wir begleiten, findest du hier.

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